Führungen zur jüdischen Geschichte
Das Viertel zu Fuß erleben.
Die Route „Jüdische Geschichte Sevillas“ durchmisst die Stadt Gasse für Gasse — von der Plaza de San Francisco ins Herz des alten Judenviertels, mit Stationen, die andere Routen nie erreichen.
Gehen ist die älteste Art zu lesen: Diese Route wird mit den Füßen gelesen.
Die Stationen
Plaza de San Francisco
Wo die Inquisition ihre Galgen errichtete: einer der Hinrichtungsplätze der Stadt. Der Weg beginnt ohne Umwege.
Die Mauer des Judenviertels
In der Calle Fabiola zeigt sich noch die Mauer, die die aljama umschloss: die Grenze zwischen zwei Städten, die eine waren.
San Bartolomé
Die andere Hälfte des Viertels: die Häuser der aljama, ihre Gewerke und ihre Sprachen.
Santa María la Blanca
Die einzige Synagoge Sevillas, von der Reste erhalten sind — heute eine Kirche.
Die Nekropole
Unter den Murillo-Gärten liegt die Nekropole der Gemeinde, entdeckt bei den Bauarbeiten in der Calle Cano y Cueto und großenteils nie ausgegraben.
Plaza de Santa Cruz
Wo einst die Hauptsynagoge der Gemeinde stand: das Herz des Viertels, das ihren Namen bewahrt.
Dies sind nur die großen Stationen: Unterwegs zeigen und erzählen sich viele weitere Orte und Details.
Buchung
Der nächste Rundgang
Die Führungen starten auf der Plaza de San Francisco und finden auf Spanisch und Englisch statt. Buchen Sie auf Altai Turismo mit Datum und Größe Ihrer Gruppe; Schulklassen haben eigene Zeiten.
Ansichtskarten vom Weg
